Lehrinstitut Radloff

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Newsletter 08 - Okt. 11

Editorial zum 8. Newsletter Akupunktur Massage nach Radloff

Liebe Praktizierende der APM nach Radloff, liebe Interessierte

es mutet ja vielleicht etwas verwirrlich an, dies ist der 8. offizielle Newsletter! Der vorgängige, inoffizielle 8.NL, wurde nur Mitgliedern des Verbands energetische Therapie zugestellt – zur Information verbandsinterner Angelegenheiten.

Gerne möchten wir nun alle Interessierte wieder bedienen – mit Informationen und News zur Akupunktur Massage nach Radloff!

Ein Schwerpunkt des aktuellen Newsletter, bildet die Information zur berufspolitischen Entwicklung der letzten Monate. Ein grosser Schritt war die Fertigstellung der Berufsfeldanalyse, bei der alle Verbände, die in den Prozess involviert sind, aufgefordert wurden zur Ausformulierung des Berufsbildes des KomplementärTherapeuten Stellung zu beziehen. Dazu habe ich verschiedene Artikel und Informationen vorbereitet.

Lehrinstitut Radloff
Verband energetische Therapie – VeT

HINWEIS: ausserordentlichen Generalversammlung: 19.11.2011 - 10h - Glockenhof Zürich


KomplementärTherapie - Stand der Dinge

Berufsfeldanalyse

Von Beginn an hat sich die OdA KTTC (Organisation der Arbeitswelt KomplementärTheapie) nebst einem gesamtschweizerischen Branchenabschluss einen eidgenössischen Abschluss in KomplementärTherapie zum Ziel gesetzt. In Zusammenarbeit mit dem BBT (Bundesamt für Berufsbildung und Technik) und in Kooperation mit der OdA Alternativmedizin wurde, nebst Bedarfsnachweis und Stakeholderanalyse, für die KomplementärTherapie und die Alternativmedizin je ein Berufsbild erstellt, das im Frühjahr den beteiligten Verbänden zur Vernehmlassung vorgelegt wurde. Der VeT, als Mitglied des Dachverband Xund, hatte auf diesem Weg die Möglichkeit, zur Vorlage Stellung zu beziehen. Der Vorstand war aufgefordert den ausgearbeiteten Fragebogen entsprechend zu beantworten. In der Zwischenzeit wurden die beiden Berufsbilder KT und AM gemäss den Ergebnissen der Vernehmlassung überarbeitet und gehen demnächst in die externe Vernehmlassung (Krankenversicherer, Kantone usw).

Hauptziele der BFA

  • Die Definition und Differenzierung der beiden Berufe im Bereich der nichtärztlichen KomplementärTherapie und AlternativMedizin
  • die Positionierung und Abgrenzung gegenüber weiteren Berufen im Gesundheitswesen
  • die Schaffung von Entscheidungsgrundlagen für die spätere eidgenössische Reglementierung der Berufe.

Nach Abschluss der Vernehmlassung, wurden die Stellungnahmen der Verbände an das Projetktteam zurückgegeben, als Feedback ihrer Arbeit und mit dem Auftrag, die entsprechenden Kritiken in die Überarbeitung der Dokumente einfliessen zu lassen.

An dieser Stelle möchte der Vorstand VeT dem Projektteam - Rudolf Happle (Projektleitung); Markus Senn (OdA AM); Anne Mäder und Peter Itin (OdA KTTC) ganz herzlich für ihre Arbeit danken!

Eine grosse Herausforderung stellt die Abgrenzung der beiden angestrebten Abschlüsse des AlternativMediziners und des KomplementärTherapeuten dar. Die beiden Berufsbilder  sind sich nahe dadurch, dass sie eine sogenannt natürliche Intervention zur Stärkung der Selbstregulierungskräfte und zur Initiierung von Genesungsprozessen anstreben und sich in ihrem Ansatz erheblich von Schulmedizinischen Auffassungen unterscheiden. Dennoch gibt es zwischen AM und KT ebenso grosse Unterscheidungen. Diese herauszuarbeiten, die daraus entstehenden Kompetenzen zu beschreiben, die Rollen der Praktizierenden zu definieren und eine Systematik zu entwickeln, sind die ganz grossen Herausforderungen an das Projekttam.

Unter den folgenden Links finden Sie weitere Informationen

 
Peter Itin
Anne Mäder

Rückenschmerzen - ein Fall für die Orthopädie?

Fragen einer Patientin beantwortet von Klaus Radloff

Sehr geehrter Herr Radloff. Was kann man bei einem Bandscheibenvorfall machen – wo setzt die APM nach Radloff ihre Behandlung an?

Insgesamt gesehen mag meine Sicht der Dinge zunächst depressiv erscheinen, ist aber die Quintessenz von weit mehr als 50 Jahren Berufserfahrung als Physiotherapeut. Seit etwa 6 Jahren lebe und arbeite ich in einem sog. „3. Welt-Land“ und in dieser Zeit habe ich erfahren, dass meine hier geborenen mittellosen Nachbarn, ohne Krankenversicherung schneller und nachhaltiger gesunden, als die hier ansässigen hochversicherten Angehörigen der Industrieländer. Auch dies erscheint mir eine weitere Bestätigung dafür, dass komplexe und tieferliegende Gründe für dieses weiteverbreitete  Leiden, in der "1. Welt" sind. 

Frage :Degenerierte Bandscheiben -gibt es Unterschiede  in der Behandlung je nach  Schwere der Degeneration?

Klaus Radloff
Die Intensität der Schädigung wird z. B. von Orthopäden (Schulmedizinern) beurteilt. Behandelt wird mit Medikamenten, wie Schmerzmitteln und Entzündungshemmern und je nach Schweregrad mit einer Operation. Charakteristisch dabei ist, dass ausschliesslich am Ort der Beschwerde behandelt wird. 

Bei Behandlungen mit der APM nach Radloff ist der Schweregrad der Degeneration nicht entscheidend, da in jedem Fall und in jeder Behandlung eine neue energetische Befunderhebung den individuellen Behandlungsverlauf bestimmt.

weiterlesen

 
Klaus Radloff

Hagebutte

Hundsrose, wilde Rose, Hagrose, Buttle, Dornrose, Frauenrose, Hetschpetsch, Däghüfe, Hiefe, hambutte, Bottel, Lochkitzle, Dornapfel, Butterfässlein, Wildhips, Schlafdorn, Weichagen, etc

Harmonie – das ist ihre Stärke. Die Rose gilt als Königin der Blumen und steht für Ebenmass, Schönheit, Reinheit und Wahrheit. Nicht umsonst ist sie die Botin der Liebe.

Das Bild der Harmonie lebt in allen Bereichen der Rose. Es zeigt sich im Wechselspiel zwischen Geschmeidigkeit und Festigkeit, Weiche und Härte, aber auch in ihrer grossen Anpassungs- und Ausdauerfähigkeit. Die Wildrose kann Extremsituationen wie Temperaturschwankungen ausgleichen und so z. B. Flächenbrände überleben.

im fünfstrahligen Aufbau von Kelch- und Blütenblättern, die ein Pentagramm bilden,  zeigt sich der Goldene Schnitt, der in Kunst und Architektur als ideale Proportion und Inbegriff von Ästhetik und Harmonie gilt.

"Königin unter Floras duftenden Kindern"

 

Hagebuttekonfi

Tipp:  nie mehr als einen Liter Buttenmost aufs Mal zu verarbeiten, denn die Masse muss gut kochen und kommt entsprechend ins Blubbern!

1L Buttenmost
800g - 900g Kristallzucker

Einen Liter Buttenmost langsam erwärmen, 800 bis 900 Gramm Kristallzucker einrühren und zwölf bis 15 Minuten kochen lassen. Die Verwendung von Gelatine oder Gelierzucker ist nicht nötig. Je mehr Zucker man verwendet und je länger man den Buttenmost kochen lässt, desto dickflüssiger wird die Konfitüre. Beim Aufwärmen wird die Masse vorübergehend etwas flüssiger. Ob die gewünschte Konsistenz erreicht ist, lässt sich abschätzen, indem man einige Tropfen auf einen kalten Teller gibt und prüft, wie fest die Masse mit dem Erkalten wird(Breitlauf) . Ist die Konfi bereit, wird sie in ausgekochte Gläser abgefüllt und gut verschlossen.

Weitere Rezepte

 

Die Bedeutung der Konstitution

Ein methodenverwandtes Seminar

Die Behandlungsansätze der APM n. Radloff werden durch die Beachtung konstitutioneller und genetischer Faktoren ergänzt. Die Lehre der Chinesischen Medizin und naturheilkundliche Ansätze bilden den theoretischen Hintergrund. Dadurch bekommen wir Informationen über Krankheitsursache und Entstehung, woraus sich die therapeutische Intervention unter einem zusätzlichen Aspekt aufbauen lässt.

Kursausschreibung

 
Reinhard Bayerlein

Refresher Kurs

7 gute Gründe eine Refresher-Kurs zu besuchen

  1. Die Bedürfnisse der Teilnehmenden bestimmen die Inhalte des Kurses
  2. Die eigenen Behandlungstechniken werden perfektioniert
  3. Eingespielte Behandlungsmuster werden hinterfragt
  4. Beispiele aus dem eigenen Praxisalltag werden im Plenum besprochen, Lösungen werden erarbeitet
  5. Weiterentwicklungen der Methode werden diskutiert und gelehrt
  6. Die Möglichkeit eigene Patienten mitzubringen besteht
  7. Fachlicher und kollegialer Austausch

Kursbericht von Nicole Arpagaus

"Peter Jeker lehrte wie gewohnt pädagogisch, didaktisch wertvoll und mit einer charmanten Leichtigkeit. Sein Assistent Urs Neuenschwander stand mit Rat und Tat zur Seite, auch mit überlegenswerten Fragen. Alle Themen wurden angesprochen und je nach Wunsch der Gruppe eingehender behandelt. Auch eine Kontrolle der manuellen Fertigkeit fehlte nicht. Diese konnte ohne Druck gezeigt und evtl. eingeschlichene Unklarheiten beseitigt werden. So gingen die fünf Tage wie im Fluge vorbei.
Fazit: Eine lehrreiche, spannende und erfolgreiche Woche! Alte und neue Kontakte wurden wieder belebt. Ich freue mich schon, wieder einen solchen Refresher zu besuchen"

Refresher-Kurs 14.11.2011 - 18.11.2011

Refresher-Kurs 04.06.2012 - 08.06.2012


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Hellen Praxisraum tageweise oder ganz zu vermieten, Wäsche und Liege vorhanden. Mit ö.V. erreichbar.

Institut für Ganzheitstherapie

Renata Backenecker
Haldenstr.33    
8615 Wermatswil/Uster
Tel. 044/940.17.21 / renata.backenecker@ich-will-keinen-spambluewin.ch

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Kurse und Veranstaltungen Lehrinsitut Radloff

Informationen zur Weiterbildung 'Akupunktur Massage nach Radloff'

Grundkurs
nächster A Kurs: 21.11. - 25.11.2011 - es gibt noch freie Plätze!
Sonderangebot -der Frühbucherrabatt gilt bis 20.10.11
jetzt anmelden

Methodenspezifische Fortbildungen 'Akupunktur Massage nach Radloff'

Diese Kurse gelten als Fortbildungnachweis für die Registrierung auf der VeT-Therapeutenliste.

Methodenspezifische Fortbildungen

Lehrinsitut Radloff

Institut für Akupunktur Massage AG,
Bachstrasse 72
CH-5034 Suhr,
Tel: +41 62 825 04 55;
Mail: kurse@ich-will-keinen-spamradloff.ch
Website: http://www.radloff.ch


Informationen aus dem VeT

Veranstaltungen und Seminare

Fortbildungs-Qualitätsicherungs-Wochenende FQS

Die Fortbildungs-Qualitätssicherungs-Wochenende sind zweiteilige Seminare. Sie haben das Ziel, den Mitgliedern des VeT (Verband energetische Therapie) eine Möglichkeit zu bieten, ihre Arbeitsweise in der Akupunktur Massage nach Radloff ESB/APM/ORK überprüfen zu lassen, ein fachkundiges Feedback zu erhalten und gleichzeitig über die neusten Erkenntnisse in der Methode informiert und geschult zu werden.

29./30 Oktober 2011
Thema: APM und Leistungssport
Leitung: Urs Neuenschwander
Anmeldung

Ausserordentliche Generalversammlug 19.11.2011 – 10h

Verband energetische Therapie, Sitz Schweiz
Eichenstrasse 9
CH-9300 Wittenbach
Tel: +41 71 298 40 26;
Mail sekretariat@ich-will-keinen-spamvet-int.ch
Website: www.vet-int.ch/

 
 
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