Was tun bei starken Schmerzen in der Beinrückseite?
Ischialgie
Diese Schmerzen entstehen, wenn der Ischiasnerv (Nervus ischiadicus) im Bereich zwischen dem vierten Lendenwirbel (L4) und dem zweiten Kreuzbeinwirbel (S2) der Wirbelsäule oder in seinem weiteren Verlauf geschädigt ist. Die dabei typischen Beschwerden ziehen auf der Rückseite des Beins hinunter und können von Gefühlsstörungen begleitet sein. Dem Klienten das schmerzlose Anheben des Beins mit gestrecktem Kniegelenk nur eingeschränkt möglich.
Bei diesem Krankheitsbild handelt es sich, ebenso wie bei Lumbalgien und Bandscheibenvorfällen, um ein Krankheitsbild, dass wegen seiner guten Zugänglichkeit mit der APM Radloff als deren „Domäne“ bezeichnet werden kann.
Ischialgien werden oft ausgelöst durch verdrehte Iliosakralgelenke, die die Statik des Beckens, der Wirbelsäule und deren muskuläre Situation beeinträchtigen und so verändern, dass der N. Ischiadicus gereizt wird.
Weitere Ursachen, die in unserer Praxis oft angetroffen werden, sind energetische Probleme in den Beckenorganen. Da sind Dickdarm, Dünndarm, Blase, Nieren, Prostata, Eierstöcke oder Gebärmutter gemeint. Dieser werden energetisch behandelt, oft reicht dies für eine Beruhigung des N. Ischiadicus. Wenn nicht, werden bei Bedarf im zweiten Schritt Fachärztinnen und Fachärzte dieser Disziplinen mit einbezogen.
Bei Ischialgien können Sie sich fragen: Gibt es bei diesen Organen Auffälligkeiten? Beispielsweise Blähungen? Durchfall oder Verstopfung? Mensbeschwerden? Blasenentzündungen? Beschwerden beim Wasserlösen? Diese Themen werden von Ihrer APM-Radloff-Therapeutin aufgegriffen und gemeinsam mit dem Schmerz angegangen.
