Lebensmittelunverträglichkeiten

Annähernd ausnahmslos werden als Folge von Lebensmittelunverträglichkeiten Störungen wie Bauchbeschwerden beschrieben. Von Bauchschmerzen und Krämpfen der Eingeweide, Durchfällen, Verstopfungen, Blähungen ist in diesem Zusammenhang überall die Rede.

Tatsache ist jedoch, dass Symptome seitens der Bauchorgane eher selten auftreten. Stattdessen hat es sich gezeigt, dass Lebensmittelunverträglichkeiten verantwortlich sein können für schmerzhafte Bewegungseinschränkungen und Abnutzungserscheinungen (Arthrosen) der Hüft- und Kniegelenke, für Lumbalgien (Hexenschüsse) bis hin zu Bandscheibenvorfällen der Lendenwirbelsäule. Dazu kann sich, so ausgelöst eine Schultergelenksentzündung (Frozen Shoulder) entwickeln. Weiter können hoch schmerzhafte Bewegungseinschränkungen der Halswirbelsäule, die möglicherweise bis in die Hände und Finger einstrahlen, aus demselben Grund auftreten. Migräneanfälle sind aus diesem Grund ebenso denkbar.

Beschwerden, die dadurch ausgelöst werden, können durch zeitweisen Verzicht auf diese Stoffe, in aller Regel völlig abgebaut werden. APM-TherapeutInnen helfen Ihnen diese Zusammenhänge zu erkennen, und werden mit ihren Behandlungen versuchen, Beschwerdefreiheit herzustellen. Nach einiger Zeit der Abstinenz werden diese Produkte (allerdings in geringeren Mengen) meist wieder problemlos vertragen.